Kategorie: Niederösterreich

Im Jahr 1860 wurde in Himberg im Bezirk Baden ein Metall verarbeitender Betrieb gegründet, welcher die Grundlage für die spätere Hirtenberger Patronenfabrik (und vielen weiteren) schuf. Neben Bauteilen und Maschinen wurde die Munitionsproduktion immer wichtiger, vor allem in Verbindung mit den beiden Weltkriegen. Im dritten Reich musste das Werk an die deutsche Wilhelm-Gustloff-Stiftung zwangsverkauft werden […]

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In unmittelbarer Nähe zur Munitionsfabrik in Hirtenberg (in den Feldern zwischen Leobersdorf, Hirtenberg, Kottingbrunn und Bad Vöslau,) stehen diese beiden mächtigen Kugelfänge. Diese riesigen „Bleischlucker“ aus Beton wurden Ende der 1930er Jahre für Infanterieschießübungen gebaut, heute bröckeln sie langsam vor sich hin und werden als Schießstände (für zivile Kurz- und Langwaffen) von zwei Sportschützenvereinen genutzt. […]

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Stillgelegte Ringofenziegelei mit leerstehenden Wohn-/Verwaltungsgebäuden in unmittelbarer Umgebung. Wird als Abstell-/Matratzenlager missbraucht, leider keine Anzeichen von Instandhaltung irgend einer Art.   Koordinaten: 47.936430, 16.209088 – Google Maps     Weiterführende Links: auf schlot.wordpress.com: Ziegelwerk Notthaft | BN | Leobersdorf

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Auf dem Gelände des seit Anfang der 90er Jahre stillgelegten Gumpoldskirchener Steinbruchs („Gumpoldskirchner Kalk- und Schotterwerke“) befinden sich noch zwei alte Kalkbrennöfen, von denen aber nur der jüngere unter Denkmalschutz steht. Achtung: es besteht – wie in eigentlich allen Steinbrüchen – erhöhte Steinschlaggefahr!   Koordinaten: 48.049751, 16.272762 – Google Maps     Weiterführende Links: Wikipedia: […]

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Und wieder waren wir mal am Wachberg unterwegs, nichts großartig neues entdeckt, im nördlichen Stollen (unausgebaut, Naturstein) waren wir jedoch zum ersten Mal. Der Eingang zum Stollensystem Quarz ist unsachgemäß mit einer LKW-Achse inkl. Bereifung „verschlossen“ worden, in unseren Augen fällt das unter Umweltverschmutzung! Die Anlage sollte schnellstmöglich dem Bundesdenkmalamt bzw. dem Mauthausen Komitee unterstellt […]

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Die Chemiefabrikanlage zwischen Kleinschönbichl, Pischelsdorf und Langenschönbichl war im zweiten Weltkrieg oft Ziel alliierter Bombenangriffe. Damals war die Anlage weitläufiger als Heute, daher sind viele Fundamentenreste, Ruinen und Luftschutzdeckungsgräben nun im Umland des abgesperrten Geländes in Wald, Wiesen und Gstätten verteilt.   Koordinaten: 48.335240, 15.965761 – Google Maps      

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Luftschutzstollen Alpenbahnhof

Beim St. Pöltener Alpenbahnhof gab es im 2 Weltkrieg zum Schutz gegen die Bombenangriffe Luftschutzkeller für die Zivilbevölkerung. Einer dieser Stollen/Keller wird vom PSV St. Pölten als Schießkeller genutzt und wurde mit dem Vereinshaus überbaut, die 2 weiteren Keller sind teilweise eingestürzt bzw. zugemüllt und nicht begehbar.    

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Landes Pensionisten- und pflegeheim

Das NÖ Landesbauamt errichtete in den Jahren 1902 bis 1904 das Bezirks-Armenhaus. Das Gebäude wurde in moderner Formgebung mit Flachdächern und wunderbarer Jugendstilkapelle errichtet. In den zwanziger Jahren wurde der Bau erstmals gravierend verändert, von den einstigen Jugenstilelementen ist nichts mehr zu erkennen. Das später als Pensionistenheim genutzte Gebäude steht seit 2001 leer und ist […]

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Zementfabrik östlicher Bereich

Stillgelegte – zum Abriss freigegebene – Zementfabrik in Kaltenleutgeben – Teil 3 Diesmal wollte ich den von mir unerforschten östlichen Bereich erkunden, aber leider gab mein Objektiv währenddessen seinen Geist auf, daher nur wenige Bilder.   Update Status: abgerissen, überbaut Koordinaten: 48.124962, 16.222875 – Google Maps       Weitere Fotogalerien: Zementfabrik #1 Zementfabrik #2 […]

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Kinderspital Frankstiftung

Das während des 1. Weltkriegs errichtete Spital ist nach dem ehemaligen Schneiderbetrieb und k.u.k Hof- und Kammerlieferant C. M. Frank benannt, der durch eine Spende den Bau ermöglichte. Anfang der 70er Jahre wurde die „C.M. Frank Kinderspitalstiftung“ (auch bekannt als Frankstiftung, Frank’sche Stiftung, Wiener städtisches Kinderkrankenhaus / Kinderspital Lilienfeld) aufgelöst, und es wurde eine Lungenheilanstalt […]

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Burgruine Ried

Die Burgruine Ried am Hausberg von Ried am Riederberg im Wienerwald ist nach dem derzeitigen Stand der Forschung wahrscheinlich um 1200 entstand. Heute sind nur noch spärliche Reste eines romanischen Rundturms, einer Zwingermauer und der Vorburg erhalten. 2010 wurde die Rundturmruine in Zusammenarbeit des Bundesdenkmalamts und des Erhaltungsverein saniert. Seitdem werden auf dem Gelände immer […]

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Kloster Sancta Maria in Paradyso (Klosterruine Riederberg oder Sankt Laurentius im Paradies)

Das 1440/1460 gegründete Kloster Sancta Maria in Paradyso (auch Klosterruine Riederberg oder Sankt Laurentius im Paradies) wurde bei der ersten Türkenbelagerung 1529 komplett zerstört. Kirche und Kloster wurden nicht wieder aufgebaut, es sind aber noch meterhohe Mauerreste des Kirchenschiffes sichtbar. Angeblich wurden Steine der ehemaligen Riederburg für den Bau des Klosters verwendet, beide Orte werden […]

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Duckhütte

Duckhütten (von ducken, bücken) sind einfache Holzhütten, die von Holzknechten auf fremden Boden vornehmlich im Wienerwald als Unterkunft und zur Viehhaltung errichtet wurden. Diese beiden Duckhütten im Dammbachtal bei Purkersdorf aus dem 17. Jahrhundert sind – obwohl unter Denkmalschutz stehend – leider dem Verfall preisgegeben.   Update 2018: Die Hütten werden inzwischen als Schafställe zweckentfremdet, […]

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